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Pressemitteilung
Weniger Schikanen in der Parkhofstraße Ein ständiges Ärgernis sind in Hückelhovens Parkhofstraße die so genannten Fahrradständer. In großer Zahl aufgestellt, erkennt der Besucher der Parkhofstraße diese nicht als Fahrradständer, sondern eher als Begrenzungen. An einigen Stellen wurden diese auch mit Handlauf versehen. Dort kann man kein Fahrrad abstellen! Viele der Fahrradständer sind ein Sicherheitsrisiko für die Benutzer , da sich viele Verschraubungen mittlerweile gelöst haben. Jeder der dort sein Auto abgestellt hat, an einigen Stellen kann man aber nicht einmal ein Fahrrad abstellen, wurde durch Knöllchen geschädigt. Diese Form der Geldbeschaffung erinnert an Geldschneiderei der Stadtverwaltung. Eine besondere Schikane, die durch nichts gekennzeichnet ist..
Die UWG fordert eine unverzügliche Entfernung der überflüssigen Fahrradständer und eine Kennzeichnung der Fahrradparkplätze.
Die bereits bei der Vorstellung vorgebrachten Bedenken unseres Stadtverordneten Hans Fischer gegen die Verlegung des Blaubasalts als Straßenpflaster, haben sich leider bestätigt. Nicht der Wintereinbruch durch Schnee, hier müssen die Bürgerinnen und Bürger durch entsprechendes Schuhwerk Vorsorge tragen, sondern vielmehr die Regenperioden sind an Gefährlichkeit auf der Parkhofstraße durch Rutschigkeit eine besondere Gefährdung. Bei Regen ist die Rutschgefahr nicht zu erkennen, insbesondere nach einer längeren Trockenperiode wenn der Belag mit Staub belegt ist.
Die UWG fordert nach einer Probezeit auf dem evangelischen Friedhof eine unverzügliche Abhilfe.
Die Aachener Zeitung berichtete: Neues Bündnis in der Kommunalpolitik
(hewi) | 12.01.2009, 15:24
Hückelhoven-Ratheim. Mit der UWG gibt es eine neue Gruppierung in der Hückelhovener Kommunalpolitik. Hervorgegangen ist die UWG aus der ehemaligen «Freien liberalen Bürgerliste» um den Ex-FDPler Hans Bürger. Die Gruppe unterstützt den Ratsherren Hans Fischer, ebenfalls ehemaliger FDP-Mann, und hat sich der kreisweit agierenden UB (Unabhängige Bürger) um den Kreistagsabgeordneten Walter Leo Schreinemacher angeschlossen.
Im Jägerhof diskutierte das neue Bündnis sein weiteres Vorgehen mit Blick auf die bevorstehenden Kommunalwahlen.
«Wir sehen uns als Alternative zu den Parteien», sagte Bürger, der betonte, dass die Hückelhovener UWG in den drei Monaten ihres Bestehens schon viel geleistet habe. Sowohl in den Stadträten als auch im Kreis müssten die absoluten Mehrheiten fallen, da sie «demokratiefeindlich» seien.
Auch für Hückelhoven gelte, dass die absolute CDU-Mehrheit gebrochen werden müsse. «Zehn Jahre sind genug», betonte er. «Hückelhoven braucht die UWG.» Als Ziel für die Kommunalwahl nannte er, mit drei UWGlern in den Rat einziehen zu können.
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